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Das perfekte Bewerbungsfoto

Das perfekte Bewerbungsfoto

Das perfekte Bewerbungsfoto

So gelingt das Bewerbungsfoto Warum gute Bilder jeden Lebenslauf und damit Ihre Bewerbung aufwerten. Nicht selten entscheidet das Bewerbungsfoto darüber, ob die Bewerbung überhaupt gelesen wird.




Das Foto auf der Bewerbung kritisch zu beurteilen, hat nichts mit Oberflächlichkeiten zu tun, sondern damit, ob sich ein Kandidat für eine Stelle gut verkaufen kann. Das Optische wird man zur Gänze erst bei einem persönlichen Gespräch beurteilen können, doch bis man als Firmenboss oder Human Resources-Mitarbeiter jemanden überhaupt erst einlädt, muss man schon einen guten ersten Eindruck erhalten haben. Passt das Bild nicht, kommen viele gar nicht mehr auf die Idee, sich die Qualifikationen einer Person genauer anzusehen. Dabei entscheiden wenige Sekunden darüber, ob man auf einem Foto sympathisch und kompetent wirkt. Oder eben nicht.

Was gar nicht geht

Als absolutes No go bei Bewerbungen gelten Urlaubsfotos aller Art oder unprofessionell beschnittene Bilder, auf denen noch das eine oder andere Körperteil einer weiteren Person abgebildet ist. Außerdem sollte das Bild eine gewisse Größe (mindestens 4,5 x 5,5 cm) haben und am besten in Farbe sein, da man so authentischer wirkt.

Beim Durchlesen einer Bewerbung stellen Arbeitgeber oft den Vergleich zwischen den Karriere- und Ausbildungsstationen einer Person her an und dem dazugehörigen Bild. Wenn das nicht zusammenpasst, ist die Gefahr groß, dass man als nicht authentisch abgestempelt wird und nicht in die nächste Runde kommt. Selbstverständlich gehören veraltete Bilder nicht in die Bewerbungsmappe. Im Zweifel sollte man neue Bilder machen lassen, wenn diese älter als zwei oder drei Jahre sind. Es sei denn, der Look hat sich wirklich nicht geändert.

Individualität ist gefragt

Bei einem Fotoshooting ist es wichtig, Bilder zu kreieren, die dem Typ der Person entsprechen. Aus diesem Grund wird im Vorfeld genau abgeklärt, wie man `rüberkommen will und auch wofür man sich bewirbt. Fotos für eine Kreativagentur dürfen anders ausfallen als Bilder für ein Finanzunternehmen. So kann man bei einer Kreativbewerbung auch ein Schwarzweiß-Foto verwenden, ein Ganzkörperbild oder eventuell nur einen Bildausschnitt.

Wichtig ist, dass Haare, Make-up und Kleidung passen. Dazu kommt dann noch das optimale Licht, eine professionelle Fotokamera und natürlich das geschulte Auge des Fotografen, der mit seiner Erfahrung beurteilen kann, was gut aussieht. Ist man sich unsicher bezüglich eines Outfits, kann man gerne auch mehrere mit ins Studio und gemeinsam mit dem Fotografen ausprobieren, was am besten wirkt oder worin man sich am wohlsten fühlt. Das ist Aufgabe des professionellen Fotografen, der sich Zeit nehmen sollte, den Kunden kennenzulernen, Wünsche umzusetzen und höchste Qualität zu liefern.

Das Wichtigste zum Bewerbungsfoto im Überblick

Checkliste für gute Bewerbungsbilder:

  • Charakter einer Person durch Bild ausdrücken
  • Sympathie vermitteln
  • gewisse Größe einhalten (bei Printbewerbungen in der Regel 4,5 x 5,5 cm, auf Wunsch
    auch 7 x 9 cm; bei elektronischen Bewerbungen min. 531 x 650 Pixel in 300 dpi)
  • Farbfotos bei "seriöseren" Jobs, da man so authentischer wirkt
  • Mut für kreativere Bildansätze bei Kreativjobs (z.B. Bildausschnitt, schwarzweiß, Ganzkörperfoto)
  • Authentizität vermitteln
  • Haare und Make up beachten (nicht übertreiben, Business-Look beachten)
  • Outfit passend auswählen
  • optimales Licht, das vorteilhaft wirkt
  • gute Fotoqualität durch professionelle Kamera

Mit diesen Fotos landet Ihre Bewerbung garantiert im Papierkorb

  • Urlaubsfotos
  • Passfotos
  • unprofessionell beschnittene Bilder
  • alte Bilder, die nicht mehr dem aktuellen Aussehen entsprechen

(Bild: Pawel Pacholech, Fotolia)

Dieser Text wurde uns zur Verfügung gestellt von:

Fotostudio Floyd, Wien
www.fotostudiofloyd.at